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EFFIZIENT | AUSGEREIFT| GERINGE WARTUNG

HpSA Staudruckmaschinen

In der Vergangenheit wurden Wasserräder ausschließlich als ober- oder unterschlächtige Maschinen gebaut. Der entscheidende Nachteil dieser Wasserräder war ihr geringes Schluckvermögen und daher auch kleinen Leistung. Mit der neu entwickelten Staudruckmaschine ist es gelungen, eine Wasserkraft-Antriebsmaschine zu schaffen, die bei Erhaltung der Vorteile eines Wasserrades die Leistungsmerkmale einer Niederdruckturbine erreicht, die Herstellungskosten entscheidend senkt und eine aufwendige mechanische Regelung erübrigt.

HpSA Staudruckmaschinen arbeiten in einem Bereich niedriger Fallhöhen sowie geringer Durchflussmengen. Kraftwerke mit konventionelle Technologie wie Axial-, Kaplan-, Francis-, oder Peltonturbinen können diesen Bereich wirtschaftlich nicht sinnvoll abdecken.

PRODUKTTYPEN

SDM3
3 kW
Maximale Leistung
Durchfluss
0,2 - 0,5 m³ / s
Fallhöhe
1,0 - 1,5 m
Min. Breite
1,7 m
SDM10
10 kW
Maximale Leistung
Durchfluss
0,6 - 1,1 m³ / s
Fallhöhe
1,35 - 1,9 m
Min. Breite
2,1 m
SDM15
15 kW
Maximale Leistung
Durchfluss
0,7 - 1,5 m³ / s
Fallhöhe
1,35 - 1,9 m
Min. Breite
2,85 m
SDM23
15 kW
Maximale Leistung
Durchfluss
1,3 - 2,1 m³ / s
Fallhöhe
1,35 - 1,9 m
Min. Breite
3,6 m
SDM30
30 kW
Maximale Leistung
Durchfluss
0,8 - 1,8 m³ / s
Fallhöhe
2,4 - 3,0 m
Min. Breite
2,9 m

SCHLÜSSELFERTIGE ANLAGEN

Energie Kanalisieren

Die Staudruckmaschine kann als Einzelinstallation unter folgenden Randbedingungen eingesetzt werden:

Fallhöhen von 0,8 bis 2 m

Durchflussmengen von 0,2 bis 2,7 m³/s

Funktionsweise

Die SDM ist eine Maschine, die sowohl hauptsächlich die aus der Fallhöhe resultierende potentielle Energie (wie eine Turbine) als auch einen Teil der dynamischen Energie der Wasserströmung (wie ein Wasserrad) bei großen und auch stark schwankenden Wassermengen wirtschaftlich nutzen kann.

Im Leerlauf fließt das Wasser ungenutzt durch die Maschine. Durch Abbremsen der Maschine durch den mit dem Wasserrad verbundenen Generator, wird vor der Maschine ein Staupegel erzeugt, um die gewünschte Fallhöhe zu erreichen. Sobald der Pegel erreicht ist, beschleunigt die Maschine und hält den Pegel konstant. Auf schwankende Durchflussmengen reagiert die Maschine mit Steigerung, bzw. Reduktion der Drehzahl.

Durch diese Eigenschaften kann die SDM bei großen Wassermengen und auch noch bei relativ kleinen Fallhöhen eine Turbine nicht nur voll ersetzen, sondern sie arbeitet durch ihre besonders kostengünstige Konstruktion und Regelung auch dort noch wirtschaftlich, wo eine Turbine wegen zu geringer Fallhöhe nicht einsetzbar ist.
Außerordentliche Wirtschaftlichkeit und Aufrechterhaltung der Durchgängigkeit für Lebewesen und Geschiebe, sowie die besonders geringen Investitions- und Betriebskosten, machen sie gegenüber Turbinen und allen anderen Wasserkraftmaschinen technisch und wirtschaftlich konkurrenzlos.

Desweitern ist auch der Bauaufwand sowohl für Tief- als auch für Maschinenbau geringer als der für konventionelle Turbinenanlagen vergleichbarer Größe.

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